Die Zeitarbeit als wichtige Alternative während des Studiums

Jetzt hat wieder die Zeit der Semesterferien angefangen. Für viele Studenten geht wieder die Suche nach Jobs los, mit denen sie ihre Lebensverhältnisse etwas besser gestalten können.

Nach einer Studie ergeben sich die besten Möglichkeiten solche Jobs zu finden im Einzelhandel. Ein weiterer klassischer Arbeitsplatz für Studenten findet sich im Event- und Gastronomiebereich. Wer es sich körperlich zutraut, findet aber auch eine Beschäftigung im Bereich Lager und Logistik. In letzter Zeit entdecken immer mehr Studenten die Zeitarbeit für sich. Die Zeitarbeit bietet gut bezahlte Arbeitsmöglichkeiten nicht nur in den Semesterferien, sondern auch während des Semesters. Zwar dürfen immatrikulierte Studenten im Semester nur 20 Wochenstunden arbeiten, aber diese Begrenzung steht bei vielen Jobs nicht im Wege. Häufig verdienen solche Jobber auf dem freien Markt nicht mehr als den gesetzlichen Mindestlohn. Bei einem Personaldienstleister liegt der Verdienst deutlich darüber. Die oben angeführten Arbeitsplätze für Studenten stammen tatsächlich aus der Erhebung eines Personaldienstleisters. Im Jahre 2018 wurden 52% der studentischen Zeitarbeitskräfte im Einzelhandel nachgefragt, 31% in der Gastronomie und 8% im Bereich der Lagertätigkeiten. Aber auch in vielen anderen Tätigkeiten sind Studierende aus der Zeitarbeit gern gesehen. Sie verfügen generell über eine gute Allgemeinbildung und können sich schnell in eine fremde Materie einarbeiten. Für die Studierenden ergeben sich mit der Zeitarbeit gute Möglichkeiten, wichtige Kontakte zu knüpfen und wertvolle Erfahrungen in ihrem Berufsbereich zu sammeln. Statt eines kaum bezahlten Praktikums sehen sie sich in der Arbeit für einen Personaldienstleister deutlich besser.

 

Gute Manieren sind das A und O für das eigene Vorankommen

Eigentlich sollte es eine Binsenweisheit sein, dass das Einhalten von allgemeinen Höflichkeitsregeln am Arbeitsplatz eine Selbstverständlichkeit ist. Fehlende Manieren schaden der Karriere, so ist zumindest die Meinung von zwei Dritteln der leitenden Führungskräfte. Das gilt natürlich auch für Beschäftigte in der Zeitarbeit. Wer eine Übernahme ins Stammpersonal anstrebt, sollte es sich nicht mit den Kollegen oder dem Chef verderben. Ein selbstbewusstes Auftreten hat dagegen nichts mit schlechten Manieren zu tun. Es ist eher nützlich für die eigene Position, vor allem, wenn es durch gute Leistungen gerechtfertigt ist. Doch in Fragen der Karriere sind zumindest in den USA die Beschäftigten anderer Ansicht, was den Nutzen von Manieren für die Karriere betrifft. Die Umfrage eines Personaldienstleisters in den USA fand heraus, dass nur 46% der Angestellten diese Meinung vertreten. Zwar unterscheiden sich die USA in einigen kulturellen Aspekten durchaus von Europa, aber zumindest im Bereich der politischen Korrektheit werden hier doch sehr strenge Maßstäbe angesetzt. Verständlich ist der erste Unterschied in der Bewertung des Verhaltens von Mitarbeitern und Führungskräften. 61% der Manager meinten, dass sie die Manieren verbessern, je höher die Position im Unternehmen ist. Jedoch finden knapp die Hälfte der Angestellten, dass die Chefs sich unhöflicher verhalten. Was sind die häufigsten Fehler, die während der Arbeitszeit begangen werden? Da kommen die Kollegen in ihrem Urteil übereinander auch auf andere Werte als die Führungskräfte zu Ihren Angestellten. Hier ein paar der Ergebnisse. In Klammern haben wir die Meinung der Führungskräfte gesetzt.

  • Unpünktlichkeit oder Nichterscheinen auf Meetings 12% (34%)
  • Lästern über Kollegen 24% (23%)
  • Öffentliche Kritik an anderen 7% (2%)
  • Späte Reaktion auf Mails oder Anrufe 17% (26%)

Am deutlichsten war der Unterschied in der Gesamtbewertung. Während immerhin 14% der befragten Angestellten der Meinung waren, dass ihre Kollegen im Allgemeinen die Etikette einhielten, sahen das die Manger deutlich anders. Nur 2% bescheinigten ihren Angestellten ein gutes Benehmen.

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