Probleme in der Pflege

Der Corona-bedingte Arbeitskräftemangel in der Pflege zeigt sich noch drastischer als in der restlichen Wirtschaft. Hier kommt zu den Ausfällen wegen Krankheit und Quarantäne auch noch die anstehende Impfpflicht in diesem Bereich. Zwar ist die Zahl derjenigen Pflegekräfte, die sich nicht impfen lassen und daher kündigen wollen, viel kleiner als im Durchschnitt der Bevölkerung. Aber selbst, wenn nur ein Bruchteil der Angestellten ausfällt, bedeutet das eine Krise für die eng getakteten Zeitpläne.

Schon seit Jahren lässt sich eine Wanderungsbewegung der Pflegekräfte in die Zeitarbeit beobachten. Das hängt vor allem mit flexiblen Arbeitszeiten und der Arbeit ohne hohe Überstundenzahlen zusammen. Doch in der jetzigen Situation können sich die Personaldienstleister mit einem Angebot für diese Branche vor Anfragen kaum retten. Die Pflegekammer des Bundes reagiert. Weit überdurchschnittliche Mindestlöhne sollen Abhilfe leisten. In vier Stufen soll die Entlohnung pro Stunde bis zum Dezember 2023 auf 14,15 Euro steigen.

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