Hürden für die Zeitarbeit abbauen

Der Hauptgeschäftsführer der iGZ Werner Stolz hat es wieder einmal deutlich auf den Punkt gebracht. In Zeiten von Beschäftigungskrisen sind es die Personaldienstleister, die mit ihren flexiblen Arbeitsmodellen neue Arbeitsplätze schaffen bzw. dem Verlust von Arbeitsplätzen entgegenwirken. Seit über einem Jahr leiden jetzt sowohl Unternehmen wie Arbeitnehmer in Deutschland und Europa unter den Auswirkungen der Pandemie. Die Lockdowns haben speziell in bestimmten Branchen zu Einbrüchen geführt, die auch durch das rettende Instrument der Kurzarbeit nicht aufgehalten werden konnten. Die neuesten Zahlen der Bundesagentur für Arbeit sagen aus, dass es derzeit eine halbe Million mehr Arbeitslose gibt als vor einem Jahr zu Beginn der Krise.

Aber auch die Zahl der besonders belasteten Langzeitarbeitslosen liegt erstmal seit einigen Jahren wieder bei über einer Million. Jetzt geht es nach Stolz vor allem darum, wieder verstärkt Anreize zu schaffen, um die Menschen in Arbeit zu bringen. Die Flexibilität der Angebote der Personaldienstleister hat besonders für die Flüchtlinge und Langzeitarbeitslosen einiges geleistet, um vielen wieder den Einstieg in den ersten Arbeitsmarkt zu ermöglichen und dort dauerhaft zu bleiben. Jetzt ist es an der Zeit, die Hürden für die Zeitarbeit abzubauen, meint Stolz und bezieht sich dabei vor allem auf die Begrenzung der Höchstüberlassungsdauer sowie die Einschnitte in der fleischverarbeitenden Industrie.

Die weithin diskutierten Zustände bei einigen Arbeitgebern in der Fleischbearbeitung seien viel mehr auf unkontrollierte Werkverträge mit ausländischen Firmen zurückzuführen als auf die regelmäßig geprüfte Arbeit von Personaldienstleistern.

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