Die besten Wünsche von Ihrem Personaldienstleister

Das letzte Jahr hat für die meisten Menschen und Unternehmen große Herausforderungen gebracht. Die Belastungen durch die Pandemie haben in alle Bereiche des Lebens eingegriffen, sowohl privat wie auch beruflich. Wenn Deutschland auch vergleichsweise noch relativ gut da steht, so sind dennoch Millionen Menschen hart getroffen worden, sei es durch Krankheit, Einschränkungen des täglichen Lebens oder durch erhebliche wirtschaftliche Probleme. Und es ist leider noch nicht vorbei. Aber es besteht Grund zur Hoffnung.

Wir bedanken uns bei unseren Kunden für die Treue, die Sie uns in diesen harten Zeiten gehalten haben und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit im neuen Jahr.

Wir möchten uns an dieser Stelle aber auch für den unermüdlichen Einsatz und den Zusammenhalt unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedanken. Unser Dank gilt sowohl den Kollegen, die in unseren Kundenunternehmen tätig sind, wie auch dem Team, das sich intern um die Beratung und Verwaltung kümmert.

Für das neue Jahr 2021 wünschen wir allen Kunden, Freunden und Angestellten des powerteams Gesundheit, Glück und viel Erfolg.

Der Impfstoff lässt die Wirtschaft hoffen

Trotz aller Unkenrufe durch sogenannte Querdenker setzt die überwältigende Mehrheit der Menschen auf die Wirksamkeit der jetzt bald zugelassenen Impfstoffe. Das zeigt sich auch beim Arbeitsmarktbarometer. Trotz des bereits früh angekündigten Lockdowns hat der Messwert des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung verhältnismäßig deutlich zugelegt. Die vielen Erfahrungen, die während der ersten Welle der Pandemie z.B. mit dem Homeoffice gesammelt worden sind, zahlen sich jetzt aus. Die Unternehmen rechnen zudem mit der immunisierenden Wirkung der Impfungen und damit auf eine deutliche Erholung der Wirtschaft. So werden die Arbeitnehmer im Unternehmen gehalten und das Mittel der Kurzarbeit wird weiter angewendet. Am besten schneidet so auch die Einschätzung der Entwicklung der Arbeitslosigkeit ab, die mit 102,1 Punkten auf eine klare Verbesserung hinweist. Der Rückgang der Beschäftigung von 1,4% im zweiten Quartal war bereits im dritten Quartal mit 0,1% stark abgebremst worden.

Als nahezu unfehlbares Früh-Barometer für die Wirtschaft lässt sich das auch in den Zahlen für die Beschäftigten in der Zeitarbeit ablesen. Zwar liegen die Werte deutlich unter dem Vorjahresniveau, was niemand verwundern wird. Dennoch steigen die Zahlen. Zwar liegen erst die Werte für September vor, doch ist der Trend deutlich. Die Zahl der Beschäftigten stieg im Verhältnis zum August um 2,3%, das sind 14.500 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in absoluten Zahlen. Viele Arbeitnehmer in der Zeitarbeit können weiterhin das Kurzarbeitergeld nutzen, das von 5.800 und damit 51% der Personaldienstleister in der Branche in Anspruch genommen wird. Generell sind in Deutschland im November etwa zwei Millionen Menschen in Kurzarbeit gewesen. Das sind wesentlich weniger Beschäftigte als die zunächst von der Arbeitsagentur geschätzten 3,3 Millionen.

Der Stress in den Krankenhäusern

Einige Male schon haben wir darüber berichtet, dass und wie die Zeitarbeit gerade in der Krankenpflege eine immer größere Rolle spielt. Denn häufig ist es nur noch die Zeitarbeit, in der das hart arbeitende Personal auf relativ normale Schichten und geregelte Freizeit hoffen darf. Die generelle Überlastung vor allem in diesen Zeiten macht sich auch durch den Stress in der Verwaltung und auf Verbandsebene bemerkbar. Die noch vor Jahresfrist stark diskutierte Einschränkung bis hin zum Verbot der Zeitarbeit in Krankenhäusern ist sang- und klanglos in der Versenkung verschwunden. Dagegen gibt es andere Vorwürfe. Berliner Klinikleiter haben jüngst kritisiert, dass Personaldienstleister in Zeiten von Corona offensichtlich ihr Personal schützen wollten und es daher vermehrt zu Absagen gekommen sei. Dem wird deutlich widersprochen – und zwar nicht nur von vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern selbst. Auch der Geschäftsführer eines medizinischen Personaldienstleisters kam zu Wort und ließ Gegenteiliges verlauten. Seine Leute hätten eher Nachteile bei der Zuteilung zu Stationen in Kauf zu nehmen.

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