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Wenn Sie unfair kritisiert werden

Wir kennen die Situation von uns oder von anderen. Jemand verletzt die Regeln der Sachlichkeit für Kritik und wird unfair. Das kann sich in Beleidigungen ausdrücken, persönlichen Angriffen oder in lautstarker Kritik vor versammelter Mannschaft. Je nach Charakter möchte man dann flüchten oder angreifen, jedenfalls fällt es schwer die Ruhe zu bewahren. Die ganze Nachricht »

Wachstum in der Zeitarbeit je nach Branche unterschiedlich

In 2016 ist die Zahl der Beschäftigten in der Zeitarbeit auf etwa 990.000 Personen im Jahresdurchschnitt gestiegen. Dabei gibt es Unterschiede in der Verteilung auf die Bundesländer und die verschiedenen Branchen. Während Bremen mit 4,7% der Beschäftigten die Liste anführt, liegen Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern mit 2,0% und 1,9% an den hinteren Plätzen. Die ganze Nachricht »

Richtig kritisieren – aber wie?

Kritik hinzunehmen fällt vielen Menschen nicht leicht, aber auch die Zahl derer, die ungern selbst Kritik üben, ist hoch. Viele wollen nur ungern andere Menschen kritisieren, weil sie glauben, damit zu verletzen. Auch wollen sie einen möglichen Konflikt vermeiden, der aus der Kritik entstehen könnte. Dabei ist Kritik ein wesentlicher Baustein unserer Kommunikation. Richtig ausgeübt hilft Kritik uns allen, unsere Ziele gut und sicher zu erreichen. Die ganze Nachricht »

Gute Qualität, hohe Zufriedenheit

„Arbeitsqualität in Zeitarbeitsverhältnissen“, so heißt der Bericht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales, der im Juni vorgelegt worden ist. Darin bescheinigt das Ministerium den Zeitarbeitsfirmen in Deutschland, dass im Allgemeinen nicht nur die Arbeitsqualität in der Zeitarbeit groß geschrieben wird, sondern dass auch die Zufriedenheit der Zeitarbeitnehmer häufig hoch ist. Auch kann die Zeitarbeit zügig auf Schwankungen in der Konjunktur reagieren und Engpässe ausgleichen. Die ganze Nachricht »

Dr. Martin Dreyer (Geschäftsführer iGZ) zur Reform des AÜG

In einem Interview äußerte sich Dr. Martin Dreyer sehr deutlich über seine Ansichten über den tatsächlichen Nutzen, den die Reform des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes in 2017 für alle Beteiligten hätte. Obwohl es tief in alle Bereiche der deutschen Wirtschaft eingreife und speziell die Zeitarbeitsfirmen in Deutschland vor große Herausforderungen stelle, könnte er keinerlei Vorteile erkennen, die sich für die Arbeitnehmer daraus ergäben. Die ganze Nachricht »

Zur Situation älterer Arbeitnehmer

In den neunziger Jahren galten ältere Arbeitnehmer eher als Hindernis für eine erfolgreiche Personal- und Unternehmensführung. Nur 25% der 58 bis 65-jährigen befanden sich in festen Arbeitsverhältnissen, und jeder größere Arbeitgeber bemühte sich, per Altersteilzeit und anderer Modelle das Durchschnittsalter seiner Mitarbeiter zu senken. Doch heute hat sich dieses Blatt gewendet. Die ganze Nachricht »

Klare Kommunikation nützt gerade bei Fehlschlägen

Auf jeder Position in einem Unternehmen kann es jeden Tag passieren. Eine Fehlentscheidung, ein Missgeschick oder eine Verkettung unglücklicher Umstände, und schon ist die kleine oder mittlere Katastrophe da. Jetzt muss Bericht erstattet werden. Für die meisten Menschen ist dies ein äußerst schwieriger Gang. Die ganze Nachricht »

Ein neues Gesetz schafft Klarheit

Immer wieder ist davon zu hören, dass es geschlechter- oder herkunftsbedingte Diskriminierung bei den Gehaltszahlungen gibt. Tatsächlich weisen viele Studien nach, dass Deutschland bei der Gleichstellung einen eher hinteren Rang in Europa belegt. Ein neues Gesetz soll jetzt Abhilfe schaffen. Seit dem 6. Juli ist es verabschiedet, mit dem 6. Januar 2018 können Arbeitnehmer es in Anspruch nehmen. Die ganze Nachricht »

Selbstsabotage

Wer hätte noch nicht von diesem Schlagwort gehört? In der Arbeitspsychologie hat er einen festen Platz, und tatsächlich haben die allermeisten Menschen das eine oder andere Verhaltens- oder Denkmuster, die bei gehäuftem Auftreten in eine Art Sabotage an den eigenen Fähigkeiten münden. Bleiben solche Gewohnheiten unbeachtet und verfestigen sich, dann können sie zu größerem Stress und einer unglücklichen Grundstimmung führen. Größere Versagensängste können dann die Folge sein und Ihre Lebensqualität stark beeinträchtigen. Die ganze Nachricht »

Die Last des Pendelns

Mehr als die Hälfte aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind darauf angewiesen, längere Strecken zurückzulegen, bevor sie ihren Arbeitsplatz erreichen. Mehr als 15 Millionen Menschen tragen damit die Bezeichnung eines Pendlers. Im Schnitt beträgt die Fahrtzeit 44 Minuten, die jeden Tag zur Arbeitszeit hinzukommen. Die ganze Nachricht »